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Hinweise zu Erythrit



Erythrit ist für Kinder und Erwachsene auch in grösseren Mengen unbedenklich. Erythrit bietet den Vorteil einer besonders hohen digestiven Toleranz. Da Erythrit schon zu 90 % über den Magen und Zwölffingerdarm aufgenommen und über die Nieren ausgeschieden wird, treten Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall auch in hohen Konsummengen nicht auf. Gewöhnen Sie jedoch ihren Körper langsam an Erythrit an und erhöhen Sie die Tagesdosis in kleinen Schritten. Für Säuglinge bis 12 Monate ist Erythrit weniger geeignet, da sie Erythrit noch nicht optimal verstoffwechseln. Kinder unter drei Jahren sollten Erythrit nicht täglich konsumieren, da es noch keine ausreichende Datenlage über die Langzeitwirkung bei ihnen gibt.

Da Erythrit nach dem Schweizer Lebensmittelrecht  ein Zuckeraustauschstoff ist, muss auf jeder Erythrit-Verpackung der Hinweis „Kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken“ aufgedruckt sein. Sie werden selber feststellen, dass Erythrit auch in höheren Mengen, keine abführende Wirkung hat.

Vorsicht bei Haustieren

Manche Tiere, unter anderem Hunde, Kaninchen und Ziegen können Erythrit nicht verstoffwechseln. Ihnen fehlt ein wichtiges Enzym in der Leber, mit dessen Hilfe das Erythrit abgebaut werden kann. Die Leber kann dadurch Schäden bekommen.

Wichtig: Bei Menschen tritt diese Stoffwechselproblematik nicht auf.