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Was ist mithana Xylit

 

Xylit - die gesunde Süsse

mithana Xylit sieht fast aus wie Zucker. Es ist weiss, kristallin und schmeckt auch wie Zucker. Es wird aus der Maisspindel, nach dem Abernten der Körner, gewonnen und ist somit ein ganz natürliches Süssemittel. mithana Xylit hat die gleiche Süsskraft wie Saccharose (normaler Haushaltszucker) und kann zum Süssen von warmen und kalten Speisen und Getränken verwendet werden - ganz ohne Nachgeschmack!

Nimmt man mithana Xylit pur in den Mund, hinterlässt es auf der Zunge ein erfrischendes Gefühl. Das kommt vom sogenannten Kühleffekt, der entsteht, wenn Xylit der Umgebung Wärme entzieht, sobald es sich im Speichel auflöst.

Sogar unser Körper produziert Xylit. Dann nämlich, wenn die Leber Kohlenhydrate abbaut. Somit kennt unser Organismus diesen Stoff bereits und weiss, wie er damit umzugehen hat.

Xylit wird oft auch als Xylitol bezeichnet. Xylit ist die deutsche Schreibweise, Xylitol die englische Variante, die auch in den meisten anderen europäischen Ländern verwendet wird. Zudem sieht man auch Produkte, welche mit Birkenzucker bezeichnet sind. Diese Produkte sind Xylit, gewonnen aus verschiedenen Laubholzarten. Der Name Birkenzucker kommt vom Ursprung in Finnland, welches  damals während des zweiten Weltkrieges völlig abgegrenzt und darauf angewiesen war, alle notwendigen Nahrungsmittel selbst zu produzieren. Aufgrund des Klimas von Finnland konnten weder Zuckerrohr, noch Zuckerrübe angebaut werden, so erschien der aus der Rinde und den Fasern gewonnene Zucker aus der Birke als eine naheliegende Alternative.

Das Xylit produziert aus der Maisspindel oder aus Laubholzarten ist jedoch absolut identisch.

In Finnland laufen die Forschungsarbeiten bereits seit den 1970er Jahren, deshalb wird Xylit dort auch seit über 10 Jahren in Bonbons, Kaugummis und weiteren Süssigkeiten anstelle von Zucker oder Süssstoffen eingesetzt. Im Gegensatz dazu führt Xylit in der Schweiz und den anderen europäischen Ländern noch ein Schattendasein.
1963 wurde Xylit von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Es weist keine bekannten toxischen Schwellenwerte auf. Xylit gilt in der Schweiz als Lebensmittelzusatzstoff und wurde vom Bundesamt für Gesundheitswesen (BAG) geprüft und zugelassen.
In manchen Zahnpflegekaugummis ist Xylit zwar mittlerweilen enthalten. Studiert man jedoch das Etikett genauer, stellt man fest, dass Xylit zwar vorhanden ist, aber nun in einer recht niedrigen Dosierung, während all die anderen im selben Produkt vorhandenen Zuckeraustausch- und Süssstoffe in sehr viel höheren Menge enthalten sind.

In den Genuss der Xylit-Wirkung, lesen Sie dazu "Vorteile von mithana Xylit" auf unserer Webpage, kommt man also nicht, ohne gleichzeitig die Nachteile der anderen Süssmittel in Kauf zu nehmen. 


Sie tun sich und ihrem Körper mit Xylit viel Gutes!

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