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Zahnpflege mit Xylit

Regelmässige Xylit-Anwendung sorgen für makellose Zähne und gesundes Zahnfleisch.

Säubern Sie nach jeder Mahlzeit die Zähne mit Xylit. Sie können einen halben Teelöffel voll Xylitpulver pur in den Mund nehmen, warten Sie, bis es sich im Speichel aufgelöst hat und bewegen sie es 2 Minuten lang im Mund. Spucken Sie das aufgelöste Xylit wieder aus. Spülen Sie hinterher den Mund aber nicht mit Wasser aus und trinken Sie erst wieder nach 20 Minuten.

Xylit kann auch als Zahnpasta-Ersatz verwendet werden. Einfach etwas Xylit auf die Zahnbürste nehmen und wie gewohnt die Zähne mit reinem Xylit putzen. Hier eignet sich die mithana Xylit Dose 220g oder für grössere Mengen die mithana Xylit Dose 1kg.

Falls Sie lieber die gewohnte Zahnpastakonsistenz verwenden möchten, empfehlen wir ihnen unsere Xylit Zahnpasten.

Mit Xylit kann auch kurz vor dem Zubettgehen nach dem Zähneputzen eine Mundspülung durchgeführt werden. Nicht vergessen: den Mund hinterher nicht ausspülen, sondern Xylit nur ausspucken. Im Gegensatz zu Zucker kann Xylit über Nacht an den Zähnen bleiben und diese schützen. Da auf diese Weise keine weiteren schädlichen Bakterien entstehen, kann das Zahnfleisch über Nacht heilen und Mineralien können in aller Ruhe in den Zahnschmelz eingebaut werden.

Eine finnische Studie ermittelt den Einfluss von Xylit auf Kinderzähne. Die 11- bis 12jährigen Kinder erhielten täglich drei xylithaltige Kaugummis. Bereits nach kurzer Zeit konnte eine deutliche Kariesreduktion zwischen 55 – 60% erzielt werden. Zähne, die im Versuchszeitraum in die Mundhöhle durchbrachen, waren extrem gut gegen Karies geschützt.

Beginnen auch Sie und ihre Kinder mit dieser preiswerten und erst noch spassmachenden Zahnhygiene.

Viele sogenannt. „zuckerfreie” Kaugummis enthalten neben anderen Zuckeraustausch- und Süssstoffen hauptsächlich Sorbit, das offiziell als zahnfreundlich gilt. Als „zahnfreundlich” darf eine Süssigkeit dann bezeichnet werden, wenn sie mit der sogenannt interdentalen Plaque-pH Telemetrie (wörtlich übersetzt: Messung des pH-Werts des Zahnbelags zwischen den Zähnen) getestet wurde. Dabei handelt es sich um einen wissenschaftlichen Test, der nur an einem speziell dafür qualifizierten Universitätsinstitut durchgeführt werden darf. Weltweit gibt es lediglich vier solcher Institute (zwei in Deutschland, eines in der Schweiz und eines in Japan). Der Test gilt als bestanden, wenn der pH-Wert des Speichels bis zu 30 Minuten nach dem Verzehr der untersuchten Süssigkeit nicht unter 5,7 rutscht, also kein Karies auslösender Säureschub eintrifft. Speichel hat normalerweise einen pH-Wert von 7. Um herauszufinden, ob das weitaus preisgünstigere Sorbit nicht vielleicht genauso gut und zahnfreundlich wie Xylit ist, wurde in Belize/Mittelamerika eine Studie durchgeführt: Der Versuch dauerte 40 Monate und wurde in einem Umfeld durchgeführt, welches durch sehr hohen Zuckerkonsum, hohe Kariesaktivität und sehr begrenzte zahnärztliche Betreuung gekennzeichnet war. Jene Kinder, die xylithaltige Kaugummis kauten, hatten nach Ablauf der 40 Monate auffallend weniger neue Karies als diejenigen in der Sorbitkaugummi-Gruppe. Sorbit kann also zwar nur langsam, aber dennoch von Kariesbakterien verstoffwechselt werden und ist deshalb nicht annähernd so zahnfreundlich wie Xylit, das den Kariesbakterien keinerlei Nahrung bietet.



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